Über den Künstler
Herzlich willkommen auf diesem Blog !
Mein Name ist Hendrik. W. Kruse, oder der Einfachheit halber haweka. Ich lebe und arbeite in Itzehoe. Nach einer doch sehr langen künstlerischen Pause habe ich Anfang 2009 wieder zum Malen gefunden. Der Name “unkunst” ist in Anlehnung an den Blog “das unwort” entstanden. Mit dem Herausgeber verbindet mich mehr als nur “un”. Der Begriff unkunst ist für mich eine Überschrift für mein Projekt. Ich versuche darin, meine Eindrücke, Erfahrungen und Gefühle künstlerisch zu verarbeiten. Wenn ich ein Objekt erschaffe und beim Betrachter dieses Objektes etwas zum Klingen bringe, ohne als Subjekt in Erscheinung zu treten, so findet eine Kommunikation statt, die ich mit der Bezeichnung “Kunst” umschreiben würde. Ein Künstler ist für mich ein Mittler, ein Medium, das das Ungesehene, Unausgesprochene, Unempfundene, das “un” sozusagen ins Materielle hinüber trägt, mit dem Können, das ihm zur Verfügung steht. So wird auch der Betrachter selber zum Teil von Kunst.
Kunst ist für mich in jeder Lebenssituation nicht wegzudenken. Alles geht durch diesen Filter. Die Art des Ausdrucks ist hier von meinem handwerklichen Können oder auch Unkönnen abhängig. Ich hoffe, das mir das eine oder andere Werk so gelungen ist, das es berührt.
Ich wünsche allen Besuchern dieses Kunstblogs viel Freude
haweka

V.W. Paschunke sagte,
22/07/2009 um 16:26
Hallo Herr Kruse!
Die Idee mit den Büchsen finde ich sehr lustig.
Frage: Kann man bei Ihnen die Dosen auch mit Orignalinhalt beziehen?
Ich vertrage nämlich kein Treiholz und Murmeln liegen immer so schwer
im Magen.
Mit freundlichen Grüßen Paschunke
haweka sagte,
23/07/2009 um 09:20
Lieber Herr V. W. Paschunke,
leider ist es nicht möglich, bei mir, von Ihnen genannte Dosen (mit Sardinen innen drin) zu beziehen.
Ich lege Ihnen aber einen Besuch des nächsten Penny- Dicouters nahe. Dort werden Sie fündig werden.
Übrigens: Bei den abgebildeten Objekten handelt es sich nicht um Nahrunsmittel, sondern um Kunst.
Ich möchte Ihnen daher dringend vom Verzehr von Treibholz und Murmeln abraten.
Mit freundlichen Grüßen
haweka
Robin sagte,
24/08/2009 um 09:22
Hallo Henrik,
errinerst dich noch an mich?
Anscheinend bist nun wohl so richtig künstlerisch aktiv was?
Wenn du Zeit und Lust hast kannst du mir ja mal schreiben, würde mich mal interessieren wie es dir inzwischen so geht.
Ps.: Interessante Werke hast du
Anne sagte,
27/09/2009 um 15:47
Hallo Hendrik,
Glückwunsch zu den tollen Bildern und Skulpturen,
die du prima ins rechte Licht gerückt hast.
Weiter so !!!!!!!!!!!!!
Liebe Grüße
Anne
Helen sagte,
22/12/2009 um 10:57
Hallo Hendrik,
ich bin gerade ein bischen in Deinem Blog gewandert. Ich finde es schön, wenn Kunst in einem ungewöhnlichen Ambiente entsteht. Dein mutierter Kaviar ist eine witzige Idee dieses -Ungute-Thema auszudrücken.
viele Grüsse aus Bremen
Helen
angela sagte,
28/03/2010 um 00:40
Hallo Hendrik,super Seite,echt außergewöhnlich!
Ich hoffe Deine Ausstellung bietet Dir neue Inspierationen!
Für alle die es nicht wissen, ein muß im April
Stadtbücherei in Itzehoe stell dieser Künstler aus.
Weiß nicht,sagt man in deinen Kreisen Toi Toi Toi?
Wünsch Dir auf jedenfall viele Besucher …………
Angela
Karin und Friedemann sagte,
24/10/2010 um 21:16
Hallo Hendrik,
wie waren erfreut und überrascht, welche Qualität Deine Bilder haben. Besonders haben uns Deine Gräser und Deine Zeichnungen angesprochen. Es gibt Futter für die Phantasie und läßt genug offen um sich in die Natur hineinzuträumen.
Viel Glück und frohes Schaffen. Wir werden uns mal demnächst zu einem Atelierbesuch aufmachen.
Bis dann herzliche Grüße von Karin und Friedemann
haweka sagte,
25/10/2010 um 10:32
Hallo karin, hallo friedemann,
schön, dass es euch gefällt. bis demnächst in meinem atelier.
glg von hendrik
D.J.S. sagte,
10/11/2010 um 21:01
Hi, mein lieber, alter, siebensinniger Freund !
Nun schreib ich Dir doch – nachdem ich all Deine hier dargestellten Werke betrachtet habe…sie sind bezaubernd, aussagekräftig, originell und viele finde ich wunderschön!
Wie gut, dass Du Deiner Kreativität wieder auf diesem Wege Ausdruck verleihst – so haben Deine Mitmenschen auch etwas davon – visuell Positives und Inspirierendes…
Also sprach Freud: “DIE KUNST IST EIN UMWEG, AUF DEM DER TRAUM DEN WEG
ZUR WIRKLICHKEIT WIEDERFINDET”
Shine on, my Dear…joy and bliss on your way !
Sincerely,
Danny